Meditieren mit wissenschaftlichem Hintergrund

Meditation: Selbstheilung und ideale Therapiebegleitung

 

Richtig angewandt kann Meditation wie eine Selbstheilung wirken. Sie ist die ideale Begleitung für eine Psychotherapie, denn Heilung geschieht weniger im Kopf, sondern viel mehr im Körper und in den Emotionen. Wer regelmäßig auf die richtige Art meditiert, kann damit einen therapeutischen Prozess enorm intensivieren und beschleunigen und lernt gleichzeitig immer mehr, sich selbst zu helfen.
 

Präsent und zentriert sein,

sich wohler und geborgener fühlen,

lebendiger, leichter und gesünder werden,

sich besser spüren, wahrnehmen und verstehen.

 

Mit  Gefühlen bewusst umgehen,

Angst- und Schutzmuster erkennen und besänftigen lernen,

Stress, Krisen und Trauma besser bewältigen.


An Seele und Körper heilen.



In meinen Meditationsgruppen wenden wir bewährte Techniken von alten Meistern der Meditation an und verknüpfen dieses uralte Wissen mit aktuellen Erkenntnissen aus den Neurowissenschaften, insbesondere aus der Trauma- und Stressforschung, der Bindungstheorie und der Neuroplastizität.

Feines, stilles und achtsames nach innen Beobachten und Spüren, aber auch aktive und lebendige Techniken mit Atem, Bewegung, Stimme, Imagination und viel Lebensfreude werden ergänzt durch praktisch anwendbares Know-how aus der Psychotherapie und zu seeelisch-körperlicher Gesundheit.
 

 

Meinen Newsletter zu den Meditationen abonnieren:

Subscribe

* indicates required

 

Aktuelle Meditationsreihe:

 Montags von 20 bis 21:30 Uhr findet eine  Meditationsgruppe statt. Die Teilnahme ist online möglich oder mit einem der aktuell acht Anwesenheitsplätze in der Praxis (für symptomfreie und tagesaktuell negativ auf Corona getestete Teilnehmer).
Für versäumte Abende oder als Anleitung zum alleine Meditieren versende ich von jedem Abend eine Audiodatei an die Teilnehmer.

Dies ist die aktuelle Meditationsreihe:


Tief geborgen und spielerisch leicht


Diese 7 Meditationsabende sind dazu gedacht, tief einzutauchen in das Gefühl, sicher gebunden zu sein, und unser „Inter-sein“, wie Thich Nhat Hanh es nannte, unser Mit-allem-verbunden-sein wirklich zu fühlen und zu stärken.

Feine Achtsamkeit wird uns zunächst dabei helfen, uns erstmal "selbst abzuholen". Das bedeutet: immer besser sich selbst wahrzunehmen, eigene Stress- und Angsthaltungen zu erkennen und freundlich hindurch zu gehen.
Dann werden wir verschiedenste Ressourcen meditativ aufspüren (zum Beispiel mit Übungen nach Diane Poole Heller, aber auch andere), die unser Gefühl stärken, sicher und geborgen zu sein.
Verspielte Meditationen, mit Bewegung, Tanz, Atem oder Stimme, oder uralte Meditationstechniken aus dem Osho Buch der Geheimnisse, werden uns in ein noch weiteres, größeres Gefühl der Sicherheit und des Verbundenseins hineintragen.

Die Termine sind aufgrund Ferien und Feiertagen nicht ganz regelmäßig jede Woche. Am besten in den Kalender eintragen.:

Beginn am 26.9.22 um 20:00Uhr
Die weiteren Abende sind der 10.10.2022, der 17.10.22. der 7.11.22, der 14.11.22, der 21.11.22 und der 28.11.22.